In den letzten Wochen ist das Arbeiten von zuhause und dementsprechend eine Kommunikation über die Ferne für viele zur Norm geworden. 3CX stellt hierbei die perfekte Plattform für die interne und externe Zusammenarbeit. Erfahren Sie hier wie es mit dem WebMeeting-Tool von 3CX weiter geht.

3CX WebMeeting Roadmap

3CX WebMeeting unterstützt bereits seit langem viele Unternehmen bei dieser Form der Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern. Manch andere Organisationen sehen erst jetzt den Handlungsbedarf, Ihre Kommunikation anzupassen. Die aktuelle Situation verändert gerade nachhaltig für viele Unternehmen deren Geschäftsprozesse und Strukturen.

In diesem Zuge ist 3CX WebMeeting schnell ins Rampenlicht gerückt und sowohl für bestehende Kunden als auch Neukunden zur zentralen Drehscheibe der gesamten Geschäftskommunikation geworden. 3CX WebMeeting umfasst Telefonkonferenzen, Chat und Video, ohne dass hierbei persönlich genutzte Apps mit geschäftlichen Anwendungen oder Telefonnummern gemischt werden. Um die Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen und weiterhin Produkte zu liefern, welche auch remote eine Geschäftsabwicklung erleichtern, haben wir eine Reihe neuer Funktionen für 3CX WebMeeting eingeführt – und weitere sind bereits in Vorbereitung!

LaunchPad

Die wahrscheinlich auffälligste Ergänzung für 3CX WebMeeting ist die Möglichkeit, die Geräte vor der Teilnahme an einer Konferenz indivuell einzustellen. Man kann Webcam, Mikrofon und Lautsprechergeräte (Bei einigen Browsern nicht verfügbar, Systemstandard wird dann als Wiedergabegerät verwendet.) auswählen, bevor das Meeting startet. In Kürze wird außerdem auch die Möglichkeit bestehen, den eigenen Status während des Meetings zu ändern, sodass WebCam oder Mikrofon zunächst deaktiviert bleibt, bevor das Meeting los geht.

Wenn der virtuelle Konferenzraum durch die Moderationsoption (verfügbar in den Nebenstellen-Einstellungen) geschützt ist, dann sehen Teilnehmer den Hinweis “Um Teilnahme bitten”, welcher anzeigt, dass das Gewähren des Zugangs zum Meeting dem Moderator obliegt.

Für Teilnehmer, welche direkt über einen so genannten “Open Link” eingeladen werden, ist es nun einfacher, den Gastnamen vor der Konferenz einzugeben. Darüber hinaus enthält der “Open Link” nun eine spezifische URL für Ihren virtuellen Konferenzraum, falls dieser vom Administrator festgelegt wurde. Dies verleiht dem Meeting eine persönlichere Note.

Zugänglichkeit

Der Kern eines jeden Online-Meetings besteht darin, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten. Bei 3CX WebMeetings ist es zum Einen nicht erforderlich, dass sich die Teilnehmer vorab anmelden, die E-Mail-Adresse oder gar das Geburtsdatum preisgeben. Dadurch wird Ihre Konferenz rundum barrierefrei. Zum Anderen läuft 3CX Meeting auf einer Vielzahl gängiger Browser wie

  • Google Chrome,
  • New Microsoft Edge,
  • Mozilla Firefox und
  • Opera.

Und auch Benutzer des neuen Apple Safari, des MacOS (Catalina) oder eines iPad (iOS 13) können jetzt direkt über ihren integrierten Browser an Meetings teilnehmen – ganz ohne Apps.

Darüber hinaus erhalten Anwender, welche einen nicht unterstützten Browser nutzen, klare Anweisungen, wie sie auf 3CX WebeMeeting zugreifen können.

Synchronisierung

Eine Schlüsselfunktionalität an der Schnittstelle zwischen Mitarbeitern (Nebenstellen) und der 3CX WebMeeting-Plattform wurde mit der bevorstehenden Veröffentlichung von 3CX v16 Update 5 optimiert. Dieses Update adressiert 3CX-Instanzen mit hoher Latenzzeit oder Internetausfälle, welche eine Synchronisierung verhindern. In solchen Fällen konnten Meetings nicht erstellt oder keine neuen Benutzer eingerichtet werden.

Darüber hinaus wurde die Integration zwischen der 3CX-Instanz und 3CX WebMeeting erweitert, um bis zu 5000 interne Benutzer und deren Meetings zu bewerkstelligen. In Zukunft erhalten diese eine noch engere Integration mit internen Nebenstellen.

Meetings

3CX liefert in Zukunft noch mehr Modi für Meetings. Benutzer werden in der Lage sein, regelmäßige virtuelle Treffen mit täglicher, wöchentlicher und monatlicher Frequenz zu planen. Außerdem stehen statische Besprechungsräume für Gruppenchats und Kollaboration zur Verfügung. Individuelle und Gruppenchats aus dem Webclient werden Meetings zuweisbar sein, d.h. Man kann mit Benutzern des Webclient-Chats in ein WebMeeting übergehen.

Moderation

Diese Schlüsselkomponente für das Halten und Leiten einer Webkonferenz wurde ebenso aktualisiert und wird demnächst noch weiter ausgebaut. Bereits vorhanden ist die Möglichkeit für den Moderator, einen Teilnehmer dazu aufzufordern, seinen Audio- und/oder Videostream zu aktivieren. Der Moderator hat weiterhin jederzeit die Möglichkeit, das Video und/oder Mikrofon eines Teilnehmers zu deaktivieren.

In Arbeit ist eine Funktionalität, mit welcher der Moderator alle Teilnehmer gleichzeitig stummschalten und daraufhin einzelne Teilnehmer dazu ermächtigen kann, das Mikrofon wieder einzuschalten, auch wenn das Meeting nicht im “Classroom”-Modus eingestellt ist.

Layout

Das wahrscheinlich wichtigste Update betrifft das Erscheinungsbild selbst. Mit einem individuellen Layout erhält der Host die Möglichkeit, das angesetzte virtuelle Treffen zweckentsprechend in Szene zu setzen. Dabei werden als Voreinstellung die Szenarien eines einzelnen Vortragenden, gemeinsamer Zusammenarbeit oder eines Sprecher-Panels zur Auswahl gestellt. Die Layout-Optionen helfen dabei, den Überblick zu behalten, welche Personen und Inhalte zu übertragen sind. Wir experimentieren derzeit mit einem Layout, welches einen statischen Gastgeber/Moderator sowie einen zusätzlichen “Hot-Seat” erlaubt, welcher von den Teilnehmern gemeinsam genutzt werden kann. Die Idee ist, dass dieser auf Anfrage zugewiesen bzw. angefragt werden kann. Denn wenn wir ganz ehrlich sind: Ein Meeting aus über 40 Mini-Fenstern mit allen Konferenzteilnehmern demonstriert auf großartige Weise die technische Leistungsfähigkeit einer Plattform – in der Praxis ist dies jedoch völlig unbrauchbar!

Dasselbe gilt für die Beschränkung auf eine bestimmte Anzahl an Übertragungen, das Streamen der letzten Sprecher oder das ständige Springen zwischen den Streams zum jeweils aktiven Sprecher. All diese verursachen im Laufe der Zeit Kopfschmerzen und Teilnehmer verlieren schnell ihren Fokus. Neben den technischen Fähigkeiten der Plattform selbst spielen auch Einschränkungen wie zum Beispiel die Internetbandbreite und Rechenleistung einzelner Teilnehmer eine große Rolle. Zu diesem Zweck werden wir eine lernfähigere Erkennung hinzufügen, welche sicherstellt, dass Ihre Konferenz bestmögliche Ergebnisse erzielt.

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